Die Kühe
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"Steffi" mit der typischen Zeichnung eines White Galloways

Mutter sein ist schwer...

Als "Darlene" -genannt Steffi- ihr erstes Kalb "Dunja" -genannt Schnute- zur Welt brachte, hat sie es zwar angenommen und beschützt, hat es aber nicht trinken lassen! Das lässt sich darauf zurückführen, dass ihr jede Berührung an der prall gefüllten Milchquelle unangenehm war.

Wir mussten sie für ein paar Tage in der Weidehütte einsperren, anfangs sogar mit dem Kopf im Fanggitter fixiert, da sie das Kleine immer weggeboxt hat! Sie hat dann aber schnell gemerkt, dass es ihr nach dem Trinken des Kalbes besser ging und von da an gab es keine Probleme mehr!

Wozu ein Fanggitter

So ein Fang- oder Fressgitter ist in der Rinderzucht unumgänglich, es macht die Fixierung des Rindes ohne Halfter möglich. Die Tiere sind es gewohnt, den Kopf zum Fressen zwischen senkrecht verlaufende Eisenrohre zu stecken. Man kann dann ein weiteres Gestänge quer arretieren (manuell oder automatisch), so dass die Hälse damit fixiert und die Köpfe nicht herausgezogen werden können. Das macht Sinn, wenn z.B. der Tierarzt die jährlich notwendigen Blutentnahmen durchführt, die gesetzlich vorgeschrieben sind oder andere Behandlungen durchgeführt werden. Fixierungen im Fressgitter sollten immer nur für kurze Zeit vorgenommen werden!

Darlene, genannt Steffi, hochtragendMolly

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Unsere Kälber, die späteren Verkaufstiere

Außergewöhnllich: Pedro (White Galloway) mit roten Ohren!

Pedro an der Milchbar

Verkaufstiere Gänse

 

 

 

 

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